Prof. Dr. Thomas Becker (Berlin)

Thomas Becker

Thomas Becker arbeitet als Professor für Medien- und Kommunikationswissenschaften am Berliner Campus der University of Applied Sciences Europe, Teil der international operierenden Global University Systems.

Becker unterrichtet u.a. Network Economy, E-Commerce, Search Engine Optimization, Content Marketing, Strategic Marketing Management, Reputationsmanagement, Online Marketing, Journalismus und Rhetorik.

Gute Lehre ist mehr als nur Folienschieben. Echte Projekte für die Praxis umsetzen, Analytics auf Basis realer Daten durchführen, Ideen nicht nur entwickeln, sondern verkaufen: Das sind Schwerpunkte guten Unterrichts. Und in diesem Kontext als Begleitinstrument des wissenschaftlichen Betriebs gründete Becker zusammen mit Studierenden 2014 das Magazin Terminal Y.

Neben den akademischen Aktivitäten ist Thomas Becker selbst unternehmerisch tätig als Verleger des Wanderatlas Verlags, der das Produkt GPS Wanderatlas veröffentlicht.

Zusammen mit Studierenden und Alumni ist Becker auch beratend tätig, wenn die Projekte eine gewisse Anforderungshöhe haben und damit eine intellektuelle Herausforderung verbunden ist.

Thomas Becker ist mittlerweile best ager, Immer-noch-Opel-Fahrer, bekennender Meeting-Hasser und Whatsapp-Verweigerer, dennoch Technik-Enthusiast, begeisterter Value Creator (aka Marketeer) und mit jeder Faser überzeugter Preuße, Alt-Linksliberaler und so viel mehr. Bitte schreiben Sie keine Nachrichten auf Facebook oder Twitter. Thomas Becker hat ein E-Mail-Postfach und Kontaktprofile bei Xing und Linkedin. Das muss reichen.

Artikel von Thomas Becker

Social Media im B2B-Marketing

Social Media Marketing wird sich für den Anlagenbau oder Infrastrukturprojekte auch dauerhaft nicht zu einem Kerninstrument im Marketing-Mix entwickeln. Sehr wohl lassen sich spezielle Aspekte durch Social Media Marketing unterstützen. Das Kerngeschäft aber wird m.E. auch langfristig durch andere absatzpolitische Instrumente bestimmt.

Wie sag ich’s meinem Chef? Ideen überzeugend verkaufen!

Wie lässt sich innerhalb von Organisationen Unterstützung für neue Ideen gewinnen? Man muss die Ideen verkaufen, so wie man auch Produkte gegenüber Kunden verkauft. 7 Tipps aus der Welt der Verkäufer.

Wie bekomme ich mehr Taschengeld? Einblicke in die Welt des Marketing

Paul ist 11 Jahre alt. Paul bekommt 14 Euro Taschengeld im Monat. Marie ist auch 11. Sie bekommt 18 Euro jeden Monat. Laura ist schon 12. Sie kriegt jeden Monat 20 Euro. Warum kriegt jedes Kind unterschiedlich viel Taschengeld?

Wie im Mittelalter: Macht und Ohnmacht im Internet

Kunden liefern Daten, die Unternehmen bieten Leistungen, das erinnert stark an die Leibeigenschaft im Mittelalter: „Lords offered protection, and vassals offered service (…) Feudal security consolidates power in the hands of the few. Internet companies, like lords before them, act in their own self-interest.“

Mobile Publishing: App oder Web?

Das eigentliche Dilemma der Branche ist weder eine vermeintliche Kostenlos-Kultur noch eine zu geringe Reichweite. Das Problem ist: Es gelingt nicht, Werbung im Internet ähnlich werthaltig zu vermarkten, wie Anzeigenplätze im gedruckten Raum. Setzt man die Nutzungsdauer in direkte Relation zum Gesamtwerbebudget, schöpft das Internet nur ein Drittel seines Potenzials aus, Print dagegen verdient mit Werbung fünf Mal so viel, wie es seiner Bedeutung im Sinne der ihm gewidmeten Zeit entspricht

Was strategische Planung von Architektur lernen kann

Es gibt ungezählte Beispiele, bei denen einfache Grundeinsichten mit Beispielen aus der Tier- und Plfanzenwelt oder simple Analogien belegt werden sollen. Meisten kann man darüber milde lächeln. Manchmal aber helfen solche Vergleiche auch, tatsächlich wichtige Grundeinsichten zu verinnerlichen.

Präsentation: 10 Tipps, um richtig gut zu präsentieren

Das Allerwichtigste gleich zu Beginn: Der beste Ratschlag, um eine erfolgreiche Präsentation im Geschäft, an der Hochschule oder vor einem Fachpublikum zu halten, lautet: Vorbereitung ist alles. Nur dann ist man in der Lage, überzeugend abzuliefern.

Study the Way You Do Sports: With Fun and Ambition

Studying must be fun – this is the only way to be successful. Only then you are willing and able to invest enough work and time. Only then will you enter the competition and become better and better until you achieve your personal best.

Go viral. Oder: Headline + Framing = Reichweite + Relevanz

Upworthy ist ein Nachrichten-Aggregator, aber kein automatisierter wie news.google.com, sondern ein redaktionell gepflegter. Und die Redaktion kümmert sich vor allem um etwas, was man auch im klassischen Print-Geschäft – speziell im Boulevard – kennt: Headlines texten und Headlines testen. Und neben den Headlines gibt es ein zweites zentrales Arbeitsgebiet: Das passende Framing von Inhalten.

Die Grenzen des Minimum Viable Product

Wer Innovationen plant, verfolgt heute oft den Ansatz, schnell ein solides Basisprodukt für den generischen Nutzen zu entwickeln. Dies ist vor allem bei digitalen Produkten verbreitet. Eric Ries machte diese Konzept des Minimum Viable Products (MVP) im Silicon Valley populär. Aber ist dieser Ansatz für den Regelfall überhaupt geeignet?

Customer Insights: Bloß nicht auf die Kunden hören!

Natürlich muss man wissen, was die Kunden wollen. Aber man darf nicht glauben, die Kunden zu fragen, würde relevante Informationen erzeugen. Deutlich effektiver – also wirksamer und in der Lage, tatsächlich Resultate zu erzeugen – ist es, die Kunden zu beobachten. Echte Customer Insights gewinnt man nur, wenn man die Kunden nicht fragt, sondern versteht!

Social Commerce: Potenziale und Probleme

Das Spannungsfeld im Social Commerce ist erst dabei, sich zu entfalten. Es ist aber offensichtlich, dass sich neben Chancen in Richtung auf mehr Kundennähe und dadurch letztlich bessere Vermarktungsmöglichkeiten auch Risiken ergeben. Diese resultieren aus der Eigenschaft des Mediums: dass jeder selbst Contributor sein kann und ohne Aufwand virtuelle Gruppen gebildet werden können. Beide Aspekte führen im Kern dazu, dass einzelne wenige Kunden sehr viel Einfluss ausüben können auf einer Bühne, die für die Unternehmen nur in begrenztem Rahmen gestaltbar ist.

Daten-Journalismus: Sind Daten die besseren Fakten?

Fakten, Fakten, Fakten ließ der ehemalige Focus-Chef Markwort seine Redakteurstruppe wissen, Fakten, Fakten und nochmals Fakten, das sei die Währung in der Welt der Nachrichten. Ok, das mag sie in den 1990er Jahren auch gewesen sein. Damals galt es, den ewig-linken Meinungsmachern vom Spiegel etwas entgegen zu halten und da bot es sich geradezu an, die Faktizität den Vorrang vor der verlegerischen Leitlinie zu geben.

Big Data: Wie spricht man Analytics?

Analyseergebnisse sind eine tolle Sache. Doch wenn man sie nicht versteht, fällt man schnell zurück auf sein Bauchgefühl. Dazu schreibt Thomas Davenport: „unless decision makers understand analytics and its implications, they may not change their behavior and adopt analytical approaches while making decisions“.

Plattformstrategien: Nicht Wettbewerbsvorteile, sondern konkurrierende Ökosysteme

Es gibt drei Muster, mit denen Unternehmen auf den Markt gehen: Produktorientierung, Prozessorientierung und Plattformorientierung. Plattformen erhöhen auf der einen Seite das Angebot, bieten auf der anderen Seite Möglichkeiten, die tatächlich genutzten Angebote neu zu definieren.

Engineering is dead. Be agile with the 2-and-10 rule

Pro Projektteam maximal 2-10 Personen. Pro Projekt maximal einen Aufwand von 2 bis 10 Wochen. Das ist die sogenannte 2-and-10-rule. Durch die Verknappung wird die Effizienz von Projekten deutlich gesteigert. Und ein weiterer großer Vorteil: Man investiert nicht zu viel in falsche Annahmen, da man immer wieder seine Annahmen testen und unter Beweis stellen muss.

Strategie-Regel Nummer 1: Aufschreiben!

Um aus der Anwendung strategischer Entscheidungen zu lernen, muss man vor der Ausführung der Entscheidung aufschreiben, welche Annahmen der Entscheidung zu Grunde liegen. Schreibt man seine Strategie-Überlegung nicht auf, glaubt man relativ selbstverständlich, dass alles so kommen musste, weil man es vorhergesagt hat. Was allerdings ein Trugschluss ist.

Innovation heißt das Verborgene im Offensichtlichen entdecken

„Think creatively to find what other solutions may be hiding in plain sight“. Das ist wohl das Kerngeheimnis von kreativen Lösungen und Innovation.

Money for nothing? Journalism in the digital age

Irgendwie findet man in Deutschland digitalen Journalismus ganz ok, aber nicht so wichtig, als dass man die bislang aufgerufenen Preise dafür bezahlen möchte. Hinsichtlich der Preismodalitäten können sich die Befragten am ehesten mit einer Flatrate anfreunden, wie man das von Netflix und Spotify gewöhnt ist. Der Preispunkt sollte dabei definitiv nicht höher liegen (10 Euro im Monat) und für einen Haushalt gelten.

Innovation: Acht Erfolgstipps für Startups

Diese acht Tipps für Innovationen speziell im Umfeld von Startups und New Business Development Teams sind belastbar und können guten Gewissens empfohlen werden.

Verpassste Chancen 2.0: Print verschläft auch das mobile Web

Geschichte wiederholt sich, munkelt man. Aber in so kurzen Zeitintervallen? Die Verlagsmanager, die vor gut 20 Jahren das Internet verschlafen haben, verschlafen jetzt das Geschäft rund um mobile Nutzung.

Vertauschte Rollen: Werbung arbeitet immer stärker wie Journalismus

Werbung orientiert sich immer stärker an journalistischen Regeln, um die immer knapper werdende Aufmerksamkeit der Konsumenten zu adressieren. Gleichzeitig versucht die journalistischen Angebote immer mehr, Aufmerksamkeit nach werblichen Regeln zu erzielen, also zuallererst aufzufallen und dann einfache Botschaften vermitteln, die möglichst keine Reibung (Kontroverse) erzeugt. Das ist ein interessante Konstellation, aus der heraus sich spannende Ansätze im Bereich öffentlicher Kommunikation ableiten lassen.

Der schöne Schein und das Biest: Warum Verlage im Internet scheitern

Als Lebenslüge wird eine Vorstellung bezeichnet, deren Fürwahrhalten, so unbegründet oder ungereimt sie auch sein mag, einem Menschen das Dasein erträglich macht, und woraus er den Mut schöpft, weiterzuleben. Der Begriff wurde von Henrik Ibsen Ende des 19. Jahrhunderts eingeführt, der damit das krampfhaftes Festhalten am schönen Schein anprangerte, das für ihn typisch für das Bürgertum war.

Reputation: Potenzial schägt Resultate

Eine vielversprechende Zukunft ist spannender als eine tolle Vergangenheit. Dieser Befund passt sich gut ein in das Themengebiet Reputationsmanagement.

Erfolg: Da sein ist (fast) alles

Nur wer da ist, kann wahrgenommen werden. Nur wer da ist, kann angesprochen werden. Nur wer da ist, kriegt mit, was los ist. Nur wer da ist, lernt die Entscheider kennen. Rosabeth Moss Kanter von der Harvard Business School fasst das unter dem Titel zusammen: The First Secret of Success Is Showing Up.

Rollen im E-Commerce: Customer, Consumer, Contributor

Alle Teilnehmer an wirtschaftlichen Kommunikationsprozessen können frei in eine von drei Rollen schlüpfen. Im E-Commerce sind die Kunden zugleich: Customer – dann, wenn Sie für eine Leistung zahlen. Consumer – dann, wenn Sie eine Leistung nutzen. Contributor – dann, wenn Sie eine Leistung beitragen.

Was taugt Bildung an privaten Hochschulen?

Für die Qualität einer wissenschaftlichen Ausbildungseinheit dürfen m.E. nur zwei Kriterien herangezogen werden: Wie gut präpariert die Ausbildung für einen Job und wie gut ist die Hochschule in den aktuellen wissenschaftlichen Diskurs eingebunden?

Paywalls lösen nicht die Zeitungskrise

„In a dying industry, the sensible thing to do is to maximize your revenues before you die. Paywalls might well make money for newspapers. But that doesn’t mean that newspapers aren’t dying.“ So lautet das Resümee von Felix Salmon von Reuters über die Einführung von Paywalls im Zeitungswesen.

Evergreen Content: Useful articles earns you money

Brian Lam, Jahrgang 1977, war Redakteur bei Wired und Chefredakteur bei Gizmodo, einem der wichtigsten Blogs (und redaktionellen Umfelder) zu Technologieprodukten. 2008 kehrte Lam dem klassischen Online-Journalismus den Rücken. “I was tired of doing posts that were obsolete three hours after I wrote them. I wanted evergreen content that didn’t have to be updated constantly in order to hunt traffic. I wanted to publish things that were useful.”

Agile Management puts execution before strategy

Anstatt großer Visionen und weitreichender Zielszenarien setzen viele der erfolgreichen Unternehmen aus den neuen, entstehenden Märkten darauf, in der Umsetzung täglich besser zu werden.

Cross Media Publishing: Notwendige Folge der Digitalisierung

Während Industrialisierung darauf beruht, dass manuelle Prozesse durch Zuhilfenahme von Technik effizienter werden, geht es bei der Digitalisierung um die Zerlegung eines Prozesses auf seine binäre Ebene, d.h., die Spezialisierung wird elementarisiert in zwei Zustände: Eins und Null. Grundlegend werden heute drei Cross Media Publishing Strategien eingesetzt:

Eine spezielle Ausprägung nimmt Cross Media Publishing an, wenn es als Cross Media Marketing genutzt wird (Stichwort: integrierte Unternehmenskommunikation).

Digitalisierung: Viel mehr als nur Technologie

Digitalisierung bzw. digitale Transformation basiert zwar auf Technologie. Die entscheidenden Veränderungen in der Gesellschaft (Märkte, öffentliche Meinung, Organisation, Politik …) betreffen aber nicht die Technik, sondern die durch Technik geänderte Umwelt und unsere Anpassungsleistungen daran.

Postindustrieller Journalismus: Wie man heute Journalismus macht

Wie kann sich Journalismus an die Gegebenheiten der Gegenwart anpassen? Eine Studie (u.a. von Clay Shirky) untersucht die Bedigungen, unter denen Journalismus im Zeitalter der Digitalisierung stattfindet.

Business Intelligence: Grundpfeiler fürs Direktmarketing

Direktmarketing ist Marketing für den Absatz der Leistungen eines Unternehmens direkt an seine Kunden – d.h. ohne Einschaltung von Intermediären. Dies kann dauerhaft nur dann erfolgreich sein, wenn man Business Intelligence operativ im Unternehmen implementiert.

Wie Google mit strukturierten Daten eigene Produkte baut (und Intermediäre ausschaltet)

Was Google als Internet-Intermediär mit Google for Jobs gerade vorexerziert (und das auf Basis der herrlich strukturierten Daten der Information-Intermediäre) ist die Grundlehre der Digitalisierung: dass es nur und einzig um mehr Effizienz geht. Und die Effizienz heißt hier: Ausschalten der Informationsintermediäre, direkter Kontakt zu den Leistungsanbietern, Profitieren von realisierten Transaktionen.

DJs, Influencer, Luhmann, oder: Wie werden Ideen viral?

Ideen werden dann zu Memes, wenn sie das Potenzial haben, weiter erzählt zu werden. In diesem Kontext sind Meinungsführer von besonderer Bedeutung, denn sie fungieren als eine Art „soziale Intelligenz“ in Netzwerken. Meinungsführer selektieren Ideen und Themen aufgrund einer „sozialen Empathie“ und empfehlen sie nur dann weiter, wenn man Interesse bei seinen Fans und Followers unterstellt.

Biete Gegenwart. Suche Zukunft. Wenn „Change“ nicht mehr genug ist

„Change“ im Sinne von re-engineering beschäftigt sich immer nur mit Symptomen, z.B. der Kostenstruktur oder der Qualität. Manchmal braucht es aber, eine echte Neuerfindung der Firmen.

Social Media Marketing: top for branding, flop for sales

Social Media bringt durchaus viel für den Markenaufbau, weil die Nutzer sich selbst aktiv mit der Marke auseinandersetzen. Social Media bringt – außerhalb von Rabattaktionen . wenig für kurzfristige Abverkaufsverolge.

Sieben Regeln für professionelle Interviewführung

Journalismus könne man nicht lernen. Sicher: Ohne Praxis keine Perfektion. Aber man muss auch Handwerkszeug und Basiswissen haben.

Journalism isn’t dead: It just smells funny

Journalismus ist wichtig für eine Gesellschaft, in der der Einzelne tagtäglich Entscheidungen treffen muss. Entscheidungen sind meistens ein Ergebnis von Meinungen, die man sich schnell und zu ganz verschiedenen Fragestellungen bilden muss. Ohne Journalismus, hätte weder Marktwirtschaft noch Demokratie langfristig eine Chance. Denn es ist die Freiheit, sich aus verschiedenen Möglichkeiten – Parteien, Produkten, Religionen, Berufen, Lebensentwürfen – eine auszuwählen, die das Fundament moderner Gesellschaften bildet.

Guter Journalismus, schlechter Journalismus

Eigentlich sollte es eine einfach Antwort geben auf die Frage: Was ist guter Journalismus? Dazu eine einfache Annahme: Journalismus ist eine Dienstleistung mit klarer Aufgabenstellung. Eine solche Dienstleistung muss sich genauso gut wie andere Dienstleistungen messen lassen. Nur wie?

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