Kim von Ciriacy-Wantrup

Kim von Ciriacy

Kim wuchs im hessischen Hofheim auf, zog mehrmals um und machte ihr Abitur in Oberursel, einer Kleinstadt in der Nähe von Frankfurt am Main. Zunächst wollte sie Schauspiel studieren, reiste, um sich diesen Traum zu erfüllen, immer wieder durch ganz Deutschland. Nach ihrem Abitur 2013 sah es mit der Schauspielkarriere mau aus und Kim ging für einige Monate nach Südafrika. Dort arbeitete sie in dem kleinen Taucherort Sodwana Bay in einem Zentrum für Aidswaisen und engagierte sich an staatlichen Grundschulen auf dem Land.

Zwar schrieb sie schon immer gerne, doch erst in Südafrika entwickelte sich der Gedanke, Journalismus zu studieren.

Im Januar 2014 zog Kim für ein Praktikum bei tvision nach Köln. Nach zwei Monaten bei tvision hatte sich der Gedanke, Journalismus zu studieren, noch weiter gefestigt. Sie bewarb sich an der Business and Information Technology School Berlin und verbrachte die folgenden fünf Monate in Tunesien und Zypern, um die Zeit zwischen Köln und Studium zu nutzen. In beiden Ländern arbeitete sie in Clubs der Hotelkette Aldiana  im Bereich Animation.

Im Herbst 2014 zog Kim nach Berlin und begann ihr Journalismus-und Unternehmenskommunikations-Studium. Im Sommer 2015 machte sie ein Praktikum bei der taz und schrieb für die taz.am wochenende. Um auch den Bereich Marketing besser kennen zu lernen, nahm sie im September 2015 einen Job bei Laureate, einem internationalen Hochschulnetzwerk,  an und arbeitet dort seitdem in Public Relations und Online Marketing.

Im Frühjahr 2016 studierte Kim für ein Auslandssemester in London, wo sie die Dokumentation „Swiping Mr. Right“ produzierte. „Swiping Mr. Right“ zählt zur Official Selection des British Urban Film Festivals 2016.  In Zusammenarbeit mit Woolfcub Productions entsteht nun die Swiping Mr. Right Webserie.

Seit März 2015 schreibt Kim für Terminal Y.

Kim auf Xing

Kim auf YouTube


Artikel von Kim

Über das Verlassen werden. Oder: The Perks of being deathly romantic

„And all of my friends say I should move on – she’s just another girl don’t let it stick to your heart so hard.“ Ich heule in meinen Whiskey und fühle mit jedem Wort, dass Brandon Flowers durch mein von rotem Neonlicht durchflutetes Wohnzimmer schreit.

Generation Startup: Was beim Gründen schiefgehen kann

Startup und Generation Y: Das passt perfekt. Startups haben genau die Eigenschaften, die uns auf den Leib geschnitten sind: innovativ, jung, großes Potenzial, das eigene Ding machen. Die Grenzen zwischen Startup und klassischem Geschäftsmodell sind fließend. Was ist also ein Startup? In welcher Stadt gründet man am besten? Und was sind die größten Hürden?

Junge oder Mädchen: Über Gender, Norm und Freiheit

„Bist du ein Junge oder ein Mädchen?“ Ich stand auf dem Spielplatz, trug wahrscheinlich eine Hose und ein blaues T-Shirt, weil ich Blau liebte und Kleider hasste und spielte mit einem Ball. Diese Frage hatte ich nicht zum ersten Mal gehört.

Das Bekenntnis eines Social Media Zombies

Ich lasse mich von Billie Holiday über YouTube berieseln, streame Woody Allens Manhattan bei kinox und zitiere The Smiths via Tinder. WTF! WTF,  müsste man sagen, wenn man einmal wirklich darüber nachdenkt und noch Kürzel wie WTF benutzen würde.

Things have changed: Warum niemand mehr Idole hat

Jesus, Che, Beckenbauer: Hat heute eigentlich auch noch jemand Idole? Nein, irgendwie nicht. Aber warum? Weil sich die Dinge geändert haben. Und weil wir das wissen.

Terror – Ihr Urteil ist nicht meins: Oder Warum Lars Koch schuldig ist

Knapp sieben Millionen Menschen haben den Fernsehfilm „Terror – Ihr Urteil“ im Abendprogramm der ARD gesehen. Danach durften sie abstimmen. 600.000 gaben ihr Votum und plädierten für unschuldig. Ich sehe das anders.

Kleine Welt

Draußen ist es trostlos. Eine schwere Wolkendecke hängt seit mindestens zwei Stunden über uns und macht es unmöglich über den Tellerrand hinaus zu blicken. Meine Welt ist klein.

3 Tage nur Bier: Traum oder Trauma?

3 Tage, 2 Frauen, 1 Getränk. Was nach einer Riesen-Party klingt, hatte auch einige Nachteile: Ständige Suche nach Klos in der City, Verzicht auf Kaffee, tatsächlich einen Anflug von Kopfschmerzen. Das Fazit des Selbstversuchs: Trink niemals drei Tage lang Bier.

8 Dinge, die nur Geschwister machen

Mein Bruder und ich sind wie Tag und Nacht. Er ist groß und ich bin klein. Er redet nicht viel, ich rede zu viel. Er ist sportlich, ich fahre sogar in den ersten Stock mit dem Aufzug. Und trotzdem haben wir uns wahnsinnig gern. Geschwister eben.

If Life was a Movie

Mein Leben wäre so viel spannender, wenn Steven Spielberg, Quentin Tarantino oder Woody Allen Regie führen würden. Nun konnte ich leider keinen der drei erreichen. Komisch. Notgedrungen habe ich also selbst die Regie übernommen.

There is no place like London

„I have sailed the World, beheld its wonders, from the Dardanelles to the mountains of Peru, but there’s no place like London!“ London ist einmalig. Impressionen aus der Hauptstadt des Vereinigten Königreichs.

Linien

Linien – Wege – Lebenswege, die einander kreuzen, parallel verlaufen ohne sich je zu begegnen, aufeinander zulaufen – jedoch  abbrechen bevor sie einander finden können.

Der Saloon in meinem Kopf

Die Luft ist dick. Wörter an dünnen schwarzen Fäden hängen in dem Raum, mit den hohen Decken. Und ich verrenke mir den Hals auf der Suche nach einer Bedeutung.

Single am Valentinstag: 6 Gründe, warum das super ist!

Valentinstag ist der Tag der Liebenden. Doch was tun, wenn man Single ist und sich gerade kein Liebender in der Nähe befindet? Sechs gute Gründe, warum der Valentinstag alleine gleich doppelt schön ist.

Jenseits von Gut und Böse: Kann Mord legitim sein?

In Woody Allens neuem Film „Irrational Man“ geht es um eine Frage, die seit der Antike diskutiert wird: Kann Mord in manchen Fällen legitim, ja sogar gut sein? Oder persönlicher formuliert: Würdest du jemanden töten, wenn es der Gesellschaft nützt?

Brüssel: Eine Stadt trotzt der Terrorwarnung

Die Terrorattacken in Paris haben die Welt erschüttert. Mehr als 120 Menschen starben, Hunderte wurden verletzt. Die Spuren der Täter führen nach Brüssel. Zwei Redakteure von Terminal Y haben sich auf den Weg in die belgische Hauptstadt gemacht, um die Stimmung vor Ort einzufangen.

Sex zwischen Wissenschaft und Leidenschaft

Als das Fernsehen noch Schwarz-Weiß und das Wissen über Sex genauso farblos war, sorgte ein Buch für Aufsehen: Human Sexual Response. Erstmals wurde Sex wissenschaftlich untersucht. Ein Skandal in einer Zeit, in der Sex in der Regel im Dunklen stattfand.

Sieben Charaktere, die man auf jeder Halloween Party trifft

Was sagt ein Kostüm über seinen Träger aus? Terminal Y hat die sieben typischen Halloween-Kostüme unter die Lupe genommen.

Gutes Wissen, schlechtes Wissen

Gibt es Dinge, die ein Mensch nicht wissen darf, wenn er gebildet erscheinen möchte? Wissen, das noch schädlicher als Unwissenheit ist? Wer bestimmt, was sinnvolles und was unnützes Wissen ist? Spannende Fragen zu einem Evergreen-Thema.

Klappe zu, Kolumbus tot. Wäre die Welt ohne Amerika besser?

Vor 523 Jahren hat Christoph Kolumbus Amerika entdeckt. Doch was wäre, wenn Kolumbus am Abend vor seiner Expedition einen schweren Raubüberfall zum Opfer gefallen wäre? Was wäre, wenn er Amerika niemals entdeckt hätte? Wie würde eine Welt ohne Amerika und im Besondern ohne die USA aussehen? Und welche Auswirkungen hätte dieses Ereignis auf die Nachrichten, die ich am Abend des 11. Oktober 2015, 523 Jahre später, in der Tagesschau sehe? Ein Gedankenexperiment.

Doppelgänger: Wenn man aussieht wie Jacob Black aus Twilight

Es heißt, dass es sieben Menschen auf der Welt gibt, die genauso aussehen wie man selbst. Spannend wird es, wenn man aussieht wie ein Teenie-Schwarm. Wir sprachen mit dem Berliner Schauspieler Kevin Korn, der Twilight-Star Taylor Lautner zum Verwechseln ähnlich sieht.

Das macht glücklich! Ein Interview mit Martin Brune

Eigentlich ist Glück das Fundamentalste, über das man reden kann. Glück in all seinen Variationen und immer neu interpretiert. „Glück ist das Gegenteil von Enge“, sagt Martin Brune, Leiter der Energieschule Vesseling. Weitere glückliche Erkenntnisse gibt’s im Video-Interview.

Der Second Life Flop: Die Grenzen der Digitalisierung

Second Life. 2003 galt es als die Zukunft. Heute erntet die virtuelle Zweitwelt nur noch ein müdes Lächeln. Was sind die Gründe, warum Second Life heute kaum noch einen interessiert?

Summer in the City: Ein perfekter Sommertag in Berlin

Berlin ist die Stadt der tausend Möglichkeiten und bietet weit mehr als das Brandenburger Tor oder den Reichstag. Fernab vom Tourismus haben wir unseren ganz persönlichen perfekten Berliner Sommertag verbracht. Immer begleitet von einer Kamera.

Chaostheorie: Warum es so erfolgreich ist, sich nicht zu entscheiden

Kann der Flügelschlag eines Schmetterlings in Mexiko einen Tornado in  Brasilien auslösen? Ist alles was uns umgibt nichts als ein großes unberechenbares Chaos? Tun wir Menschen am besten daran, uns für Nichts und Niemanden zu entscheiden? Und was hat das alles mit der Generation Y zu tun? Ein Blick auf die Chaostheorie!

Fracking: Wenn der Fortschritt zum Rückschritt wird

Fracking, das ist eine unkonventionelle und  sehr teure Form der Erdgasgewinnung aus tiefen Gesteinsschichten. Eine Methode, die mehr Risiko als Nutzen mich sich bringt. Eine Rolle rückwärts in das fossile Zeitalter, aus dem wir doch dachten nun endlich langsam hinaus zu kommen. Ein Kommentar.

Tattoos: Fünf Fakten, die Sie wahrscheinlich noch nicht kannten

Über Tattoos gibt es zahlreiche spannende Informationen. Aber wussten Sie, dass Tattoos nicht jugendlich, sondern steinalt sind? Dass mehr Frauen, als Männer tätowiert sind?

Künstliche Intelligenz: Verliebt in mein Betriebssystem

Kann man Liebe programmieren? Kann man für etwas Künstliches wie ein Betriebssystem Liebe empfinden? Oder ist Liebe auch in der digitalisierten Welt etwas, das exklusiv Menschen vorbehalten bleibt? Gedankenexperimente und Bestandsaufnahme.

Kreuzberger Kiez-Kneipe: Wo die Anzugträger Klopse essen

Ein Porträt über eine der schönsten Alt-Berliner Kneipen, die seit über 150 Jahren mit kühlen Getränken, deftiger Kost und zivilen Preisen ihre Kundschaft glücklich macht.

Albträume. Woher kommen sie? Wie wird man sie los?

Was sind Albträume und was kann man machen, um wieder ruhig und erholt zu schlafen? Aktuelle Erkenntnisse der Schlaf- und Traumforschung und 16 Schritte, wie man seine Albträume wieder los wird.

Disney oder unser fester Glaube an ein Happy End

Hat die Generation Y Vorbilder und wenn ja: woher stammen sie? Kim von Ciriacy meint: Viel von dem, was junge Menschen heute denken, ist durch Filme aus dem Unterhaltungskonzern Disney geprägt.

Kant. Oder warum Gefühle schlecht sind

Können wir  wollen, dass jeder Mensch auf dieser Welt den gleichen verschwenderischen Lebensstil führt, wie wir es tun? Wer auf diese Frage mit „Ja“ antwortet, hat nicht nachgedacht. Denn Nachhaltigkeit sieht anders aus. Und wenn die Antwort auf diese Frage nun zwangsläufig „Nein“ lautet, was gibt gerade uns dann das Recht, so unmoralisch zu handeln?

Kino. Dafür werden Filme gemacht?

Wie steht es heute im Zeitalter von Streaming und Video on Demand um die schätzungsweise 1.630 Kinos in Deutschland? Kann das Kino in einer Zeit, in der Video-on-Demand-Webseiten die neuesten Blockbuster kostenlos im Internet zur Verfügung stellen, weiter bestehen? Eine Bestandsaufnahme.

 

Ein Gedanke zu „Kim von Ciriacy“

  1. Hey!
    Deine Artikel gefallen mir echt gut! Generell finde ich Eure Seite total super und interessant. Ich frage mich, warum ich sie eigentlich erst jetzt entdeckt habe.. 😀
    Vielen Dank dafür! 🙂
    Liebe Grüße,
    Zita

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Refresh Your Perspective