Adrian Smiatek

Adrian wurde 1997 im sächsischen Dresden geboren. Dort wuchs er auf und verbrachte seine gesamte Schulzeit in der Landeshauptstadt.

Während seiner Zeit an der Realschule engagierte Adrian sich unter anderem im Stadtschülerrat Dresden, absolvierte Praktika an einer Grundschule sowie in einem Ausbildungszentrum für Elektrotechnik und arbeitete nebenbei noch als Modeberater bei Tommy Hilfiger.

Ob Text, Video oder Audio – Adrian verspürte bereits in der Realschulzeit hohen Drang, journalistische Produkte zu produzieren und zu verbreiten. Also verbrachte er mehrere Wochen beim Jugendmagazin SPIESSER sowohl in der Produktion von Inhalten als auch in der Grafik- bzw. Layoutabteilung.

Angefangen mit Filmen von Veranstaltungen an der Realschule, schreiben und veröffentlichen auf einer selbst erstellten Website bis hin zu Gastartikeln im Webvideo-Magazin broadmark.de – die Basis für den zukünftigen Werdegang war gelegt.

Um der Berufung zum Journalisten nachzugehen, musste Adrian im Herbst 2016 seine 500.000 Seelen Heimatstadt an der wunderschönen Elbe verlassen und gegen die aufregende Metropole Berlin eintauschen. Dort schrieb Adrian sich an der Hochschule BiTS für „Journalismus und Unternehmenskommunikation“ ein, um das Handwerk des Journalisten zu erlernen.

Seit November 2016 ist Adrian Mitglied der Terminal Y Redaktion.

Adrian auf LinkedIn

Adrian auf XING


Artikel von Adrian

Sprachgesteuerte Assistenten: Spielerei oder das next big thing?

Über sprachgesteuerte Assistenten wie Siri, Alexa, Cortana oder Google führt aktuell in der Technikwelt kein Weg vorbei. Vor wenigen Jahren noch ein nettes Spielzeug zum Diktieren von Texten, bieten Sprachassistenten heute weitaus mehr. Doch sind sprachgesteuerte Assistenten wirklich hilfreich oder nur NSA-Wanzen, die am Ende nicht wirklich helfen?

Dank EU-Gesetz: Bundesliga auch im Ausland schauen

Video-on-Demand-Dienste wie Netflix und Co. erfreuen sich einer immer größeren Beliebtheit. Schon fast 30% der Deutschen nutzen mittlerweile einen kostenpflichtigen VoD-Dienst. Dieses Vergnügen endete bisher aber meist an den Grenzen zu anderen Staaten. Wollte man die Bundesliga über SkyGo außerhalb Deutschlands schauen, scheiterte man ohne andere Hilfsmittel. Doch das ändert sich jetzt.

What’s hot and what’s not: Google analysiert die US-Jugend

Schätzungsweise leben in den USA sechzig Millionen Teenager. Deren Kaufkraft kumuliert ergibt eine Summe von unglaublichen 44 Milliarden US-Dollar. Doch was finden Teenager cool und worin investieren sie dann ihr Geld? Google hat mit einer Studie versucht, eben das heraus zu finden.

Imagewerbung für Berlin: Allgegenwärtig und doch überflüssig

Außer einem „Ja, dit is Berlin!“ oder einem anerkennenden Nicken beim Betrachten der Plakate in jeder U-Bahn-Station haben die Berliner Stadtmarketingkampagnen nicht viel bewirkt. Natürlich stimmt es, dass man in Berlin anziehen kann, was man will, dass man jede Religion ausleben darf und allgemein leben kann, wie man es für richtig hält. Um das zu merken, muss man aber keine Plakate kleben, sondern nur U-Bahn fahren.

Schwule „heilen“ und Bürger überwachen: Die Agenda Pence

Gibt man einmal den Suchbegriff „Donald Trump“ bei Google ein, erhält man in Deutschland rund 35 Millionen Suchergebnisse. Wiederholt man die Anfrage nun mit dem Suchbegriff „Mike Pence“, reduziert sich die Anzahl der Ergebnisse auf nur noch 271.000. Dieser gewisse Mike Pence scheint in den deutschen Medien eine sehr untergeordnete Rolle zu spielen.

Sachsen-Bashing: „Isch glob es haggd“

Liebes Deutschland außerhalb Sachsens, wir leben uns in letzter Zeit auseinander. Das möchten wir ändern. Wir, das sind wir Sachsen, das rechtsradikale Volk im dunklen Osten Deutschlands, die Patrioten gegen die Islamisierung des Abendlands, kurz PEGIDA, oder ganz einfach: die Nazis von der Elbe.

Refresh Your Perspective