Pauline Schnor

Mein Berlin…

… heißt, mein Leben in die Hand zu nehmen und meine Träume zu erfüllen. Schnell, spannend, emotional soll es sein – bitteschön, genau so ist es! Hier kann ich mein Leben so leben, wie ich es mir vorstelle, ohne dass es jemand kritisiert oder in Frage stellt. Und das liebe ich an Berlin.

Im Coffee Shop bestelle ich…

… einen Latte Macchiato. Eigentlich mag ich ja keinen Kaffee, aber mit der kakaobestäubten, zentimeterhohen Schicht wunderbar cremigen Milchschaums wird der bittere Geschmack ertragbar. Außerdem ist es ja irgendwie ganz cool, mit einem To-Go-Pappbecher durch die Großstadt zu laufen und dabei auszusehen, als würde man gestresst zum nächsten wichtigen Termin hetzen.
Ich prüfe den Typ am Kaffeeautomaten. Hat er es drauf mit dem Milchschaum? Mist, nein. Ich kann das nicht trinken, wenn der Schaum schlecht ist. Okay, dann bitte einen Double Chocolate Frappucchino mit extra Sahne. Ich mache eh noch Sport heute.

Wenn ich mein Leben verfilmen ließe…

… wäre es wahrscheinlich eine wendungsreiche Komödie mit schnell aufeinanderfolgenden Höhepunkten, einer unübersichtlichen Menge an Darstellern und Drehorten, einem Soundtrack von Piano bis Electro-Indie-Pop – und definitiv mit Happy-End!

Wenn ich ein Wochentag wäre…

…wäre ich der E-Tag. Ein Extra-Tag in der Woche. Ein Tag mehr, um das Leben hier aufs vollste auszukosten. Den bräuchte ich nämlich am meisten!

Eine Zeit, zu der ich fit bin…

… ist definitiv abends. Ich bin morgens immer müde, aber abends werd ich wach. Ich nehme in Kauf, die Morgen-Routine in 15 Minuten erledigen zu müssen, wenn ich dafür eine halbe Stunde länger schlafen kann. Abends bin ich dann topfit – dann mache ich Sport, treffe Freunde, gehe aus, erlebe Berlin.


Artikel von Pauline

Heiße Liebe: Warum uns Kaffee das Herz bricht

Eine unserer Autorinnen hat seit Jahren eine zweischneidige Affäre. Bei der anderen ist die Liebe gerade erst aufgeflammt. Schuld ist nicht etwa ein waschbrettbäuchiger Don Juan – sondern ein Heißgetränk. Auf den Spuren zweier Romanzen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten.

Fitness-Boom: Und alle pumpen mit!

Fitness ist fest in die Alltagssprache integriert: Social Media sei Dank, assoziieren wir heute mit Fitness schwere Gewichte, definierte Muskeln, proteinreiches Essen – und vor allem eines: das Fitnessstudio. Alle machen mit – oder?

A cappella in Berlin: Chorgesang, der begeistert

Chor? Das ist uncool. Das war auf wohl jeder Schule ungeschriebenes Gesetz. Doch Chor geht auch in cool, das weiß man spätestens seit der Komödie Pitch Perfect. Wir haben einen coolen Chor besucht: Klangwerk 306. A cappella vom Feinsten.

Hahner-Twins: Die schnellsten Zwillinge der Welt

Mit 17 Jahren entdeckten Anna und Lisa Hahner das Laufen für sich. Das ist relativ spät für Spitzenleistungen, heißt es in Profikreisen. Doch heute messen sich die Hahner-Schwestern mit den Besten der Welt. Ihr Erfolgsrezept: Training, Leidenschaft und Nüsse.

Ausnahmezustand in Paris: „Menschen mit Waffen sind Normalität“

Tsunamis, Seuchen, Aufstände, Krieg  ‒ Katastrophen aller Art führen immer wieder dazu, dass Länder den sogenannten „Ausnahmezustand“ oder auch „Notstand“, wie er in Deutschland heißt, ausrufen. Aber was genau bedeutet es, wenn ein Land im Ausnahmezustand ist?

Gefährliches Gemüse: Was kann Bio wirklich?

Wäre die Lebensmittelindustrie ein Mensch, würde man sagen: Das war wohl nicht dein Monat. In den letzten vier Wochen erreichte uns eine schlechte Neuigkeit nach der anderen.So ganz kalt lassen diese Meldungen wohl kaum jemanden. Sollte besser ganz auf Fleisch verzichtet werden? Ist es besser, nur noch Bio-Produkte zu kaufen? Oder ist alles doch nur Panikmache?

Summer in the City: Ein perfekter Sommertag in Berlin

Berlin ist die Stadt der tausend Möglichkeiten und bietet weit mehr als das Brandenburger Tor oder den Reichstag. Fernab vom Tourismus haben wir unseren ganz persönlichen perfekten Berliner Sommertag verbracht. Immer begleitet von einer Kamera.

Süße Creme mit bitterem Beigeschmack: Das Nutella-Problem

Palmöl steckt nicht nur in Nutella. Der Rohstoff ist auch Inhaltsstoff von Cremes, Keksen, Tütensuppen, Benzin.. Zunächst einmal klingt die Verwendung eines pflanzlichen Rohstoffes nach einer umweltfreundlichen Idee, schließlich wächst die Ölpalme ja wieder nach. Doch ganz so einfach ist es nicht.

Karriere-Killer Kinderwunsch: Der Traum von der Familie

Sie wollen frei und flexibel sein, sich nicht binden und arbeiten wann und wo sie wollen: Das ist das, was Generationsforscher meinen, über die Generation Y – die Kinder der 1980er und 1990er Jahre – herausgefunden zu haben. Das mag stimmen, allerdings nur für eine gewisse Zeit. Hört man sich unter den Zwanzigjährigen um, ist die überraschende Antwort auf den Lebensplan: Einen Partner finden, ein schönes Zuhause, ein gut bezahlter, sicherer Job und wenn es gut läuft ein oder zwei Kinder.

Posten, tippen, teilen: Ist das noch Journalismus?

Braucht es das Berufsbild des Journalisten eigentlich noch in einer Zeit, in der jeder seine Sicht der Dinge einfach mit der ganzen Welt teilen kann? Nachrichten verbreiten kann man auch als Schüler, Busfahrer oder Schuhfachverkäufer. Aber ohne Vertrauen in die Professionalität der Autoren verliert Journalismus seine Funktion für die Öffentlichkeit.

Heute Miami, morgen Paris: Aus dem Leben eines Topmodels

Berufe, für die man weder Masterstudium noch jahrelange Praktika braucht, um erfolgreich zu sein, sind selten. Als Model aber ist das möglich. Dass das Modeln bei Weitem kein 08/15-Job ist und was das Ganze mit Germany’s Next Topmodel zu tun hat, erzählt Model Hannah Kern.

Vorratsdatenspeicherung: Gestern noch Skandal, morgen schon Gesetz

Im Umgang mit sensiblen Daten seien die Deutschen zu sorglos. Warum dann durch die Vorratsdatenspeicherung ein neues Vorzeigeziel für Hacker-Angriffe schaffen? Die Politik redet mit gespaltener Zunge. Die Terminal Y Redaktion nicht!

Synchroneiskunstlauf: Publikumssport unter Ausschluss der Öffentlichkeit

Präsenz auf dem Eis ist das A und O beim Synchroneiskunstlaufen. Aber die Präsenz in der deutschen Sportwelt fehlt dieser Sportart. Synchroneiskunstlaufen ist eine der unbekanntesten Sportarten Deutschlands. Und das, obwohl das deutsche Team seit langem international erfolgreich ist.

Mauerpark-Flohmarkt: Schatzkiste im Herzen Berlins

Tausende pilgern jeden Sonntag auf ein Stück Brachland, um Schrott anzuschauen. Wo gibt’s denn sowas? Natürlich in Berlin. Der Mauerpark in Berlin-Mitte entstand als ein Provisorium und gehört nun zu den Hotspots der Hauptstadt. Alle Reiseführer weisen drauf hin – der Flohmarkt am Mauerpark ist ein Muss.

Youth Unemployment: How the EU tries to cure the symptoms

No education. No employment. No training. This is the situation that 7,5 million young people in the European Union are facing. They are the so-called NEETs. Countless walks to the job center, countless applications and countless rejections are on their daily agenda.

Spaß trotz Schmerz: Die sieben extremsten Marathons der Welt

Laufen ist der Volkssport Nummer 1. Aber nicht allen genügt die gemütliche Feierabendrunde durch den Park. Die sieben extremsten Marathon-Veranstaltungen der Welt – vom Antarctic Ice Marathon bis zum Marathon du Médoc.

Upcycling: Wenn der Blaumann zum Blazer wird

Mode aus recycelten Stoffen ist auf dem Durchmarsch. Junge Upcycling-Designer sagen den Billigmodeketten den Kampf an – mit Kleidung aus Stoffen, die eigentlich auf dem Müll landen sollten. In Zeiten von Überproduktion und Verschwendung setzen sie ein Statement für Nachhaltigkeit.

Familienbande: Wie viel von mir bist du?

Ein Einblick in die Geschichte einer Gruppe sich fremder Menschen, die entdeckten, was es heißt, eine Familie zu sein – und, dass diese besondere Bindung mehr ist als das Tragen desselben Nachnamens.

#foodporn

Opulente Bilder von leckeren Mahlzeiten machen Instagram zu einem einzigen Gourmet-Porno. Das Foto-Netzwerk ist ein wahres Mekka für Food-Blogger und ihre Follower.

Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen: Tinder, ein modernes Märchen

Wie dated die Generation Y? Na auf jeden Fall effizient und spaßorientiert, etwa mit der Dating-App Tinder.

Olympische Spiele in Deutschland: Sommermärchen oder Steuerschlucker?

Deutschland bewirbt sich um die Olympischen Spiele 2024. An der BiTS Berlin wurde über ein Für und Wider der Spiele diskutiert.

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