Arm aber sexy – Verhütung auf Staatskosten

Für Berliner ist arm, aber sexy zu sein gar kein Problem, denn hier werden Geringverdienern die Kosten für Verhütungsmittel vom Amt erstattet. Damit ist Berlin deutschlandweit das einzige Bundesland, das diesen Dienst anbietet. Der Grund: Unterm Strich rechnet sich die Unterstützung der Familienplanung günstiger für den Staat, als die Folgekosten einer ungewollter Schwangerschaft.

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Kein Moos, viel Gras

Berlin: Das sind 2.500 öffentliche Grünanlagen und Erholungsgebiete auf einer Fläche, die etwa so groß ist wie 6.400 Fußballfelder. Die Hauptstadt gilt allerdings nicht allein deswegen als grüne Metropole. Auch mit berauschenden Gräsern kennt man sich an der Spree bestens aus. Doch damit ist Berlin nicht alleine, wie Terminal-Y bei einem interkulturellen Städtecheck feststellte.

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Straßen aus Zucker: Wie Menschen auf der Straße politische Haltung zeigen

„Hallo mein Name ist Lars, ich bin obdachlos und würde mich freuen, wenn Sie mir mit einer kleinen Spende aushelfen könnten.“ Diesen Satz hat man schon unzählige Male in Berliner U-Bahnen gehört. Täglich versuchen Wohnungslose so genug Geld für Essen oder einen Schlafplatz zu sammeln und dadurch über die Runden zu kommen. Soweit nichts Neues, doch überraschend war, was Lars danach sagte: „Außerdem verkaufe ich die neue Zeitung ‚Straßen aus Zucker‘, falls jemand Interesse hat.“ Straßen aus Zucker? Nicht die gute alte Zeitung „Motz“ oder der allseits beliebte „Straßenfeger“? Straßen aus Zucker: Wie Menschen auf der Straße politische Haltung zeigen weiterlesen

Putzen gegen das Vergessen: Mit kleinen Taten der Opfer des Holocaust gedenken

Sie sind klein und leicht zu übersehen: 5000 Stolpersteine. Die kleinen Betonplatten mit Messingüberzug erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus. Mit einer besonderen Aktion setzen Berlins Bürger ein Zeichen gegen das Vergessen. Putzen gegen das Vergessen: Mit kleinen Taten der Opfer des Holocaust gedenken weiterlesen

That’s Y

Gönnt euch dieses Video. Ihr werdet Spaß haben, wenn ihr in den 90er aufgewachsen seid und somit zur Generation Y gehört. Luke Mockridge erinnert uns an die Peinlichkeiten und Besonderheiten eines Jahrzehnts, das vor allem durch Langeweile geprägt war, denn man hatte damals weder Smartphone noch Flatrate und musste tatsächlich minutenlange Pausen ohne digitale Ablenkung aushalten.

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