Drei Tipps für besseres Zeitmanagement

Online-Druckservices: Gut für erfolgreiches Zeitmanagement

Gründer haben Mut, Ideen, manchmal sogar ein bisschen Kapital. Aber eins haben sie ganz sicher nicht: Zeit. Daher empfiehlt es sich für Gründer, sehr konsequent Zeitmanagement zu betreiben. Die Grundregel effektiven Zeitmanagements: Auf die wichtigen Dinge konzentrieren und alles andere delegieren bzw. outsourcen.

Das klingt recht einfach, ist es aber vielfach nicht. Eine ganze Industrie kümmert sich mit Ratgeberbüchern und Seminaren darum, Menschen bei ihrem Umgang mit Zeit zu helfen. Dabei sind die „Rezepte“ meist recht trivial. Doch diese Rezepte zu kennen, hilft nichts. Nur in der konsequenten und disziplinierten Anwendung liegt der Erfolg.

Getting things done

Die drei bekanntesten Ratschläge listet die Wochenzeitung Die Zeit auf. Das einfachste und erfolgreichste Mittel: Getting Things Done (GTD). Es funktioniert denkbar einfach. Man „verschiebt“ alle Aufgaben in ein externes System (z.B. eine handschriftliche Liste) und macht sich so den Kopf frei, denn man braucht keine Angst mehr zu haben, etwas zu vergessen. So befreit kann man sich nun den wichtigen Dingen widmen und diese konzentriert abschließen, eins nach dem anderen.

Eisenhower-Matrix

Der Klassiker unter den Zeitmanagement-Werkzeugen: die Eisenhower-Matrix, benannt nach dem Kriegshelden und späteren US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower. Ob er sie selbst angewendet hat, ist noch nicht mal klar, das Prinzip aber ist es: Sortiere alle Aufgaben in einem Vierfelder-System nach den Kriterien Dringlichkeit und Wichtigkeit. Wichtiges und zugleich Dringliches wird mit Prio 1 erledigt. Wichtiges, was nicht ganz so dringend ist, legt man auf einen Termin, wann man es selbst erledigen wird. Weniges Wichtiges delegiert man – z.B. an einen spezialisierten Dienstleister. Und wenn etwas weder dringend noch wichtig ist, lässt man die Finger davon.


Als Chef mag das gut funktionieren, aber wenn man selbst noch am Karriereanfang steht oder studiert und keine Mitarbeiter hat, was dann? Ein gutes Beispiel, wie man auch ohne Team Aufgaben professionell delegieren kann, ist die Nutzung von Online-Druckservices. Diese bieten wie etwa der Anbieter Viaprinto nicht nur Visitenkarten oder Firmenpapier, sondern auch Plakate, Blöcke, Werbematerial wie Flyer und Plakate und selbst ganze Bücher an. Man liefert nur eine digitale Vorlage und den Rest erledigt der Druckservice.

Die Not-To-Do-Liste

Was Delegation für das dritte Feld der Eisenhower-Matrix ist die Not-To-Do-Liste für das vierte Feld. Was weder wichtig noch dringend ist, für das sollte schlichtweg keine Zeit eingesetzt werden. Auf der Not-To-Do-Liste hält man fest, welche Zeitfresser man ausschalten will, z.B. das ständige Checken von Statusnachrichten in sozialen Netzwerken. Die Idee ist, dass man sich im Alltagstrott schnell von seinen Prioritäten ablenken lässt, weshalb das aktive „Nichtmanagement“ von Zeitfressern ebenso wichtig ist, wie das Auflisten der eigentlichen Aktivitäten. Was man nicht tut, entscheidet darüber, was man tun kann.

Bildnachweis: Frank Park unter CC0 via unsplash.com

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