Geschichten aus der Geschichte des Glücksspiels

Glücksspiele gelten als eines der ältesten Freizeitvergnügen überhaupt. Schon seit der Antike (und vermutlich schon lange vorher) faszinieren solche Spiele viele Menschen und sorgen für spannende Unterhaltung.

Während der Ausgang dieser Spiele früher noch oft als eine Laune der Götter interpretiert wurde, gibt es heute immer wieder Menschen, die mit eigenen Strategien dafür sorgen wollen, dass sie sich gegenüber dem Veranstalter des jeweiligen Spiels einen kleinen Vorteil verschaffen, die für große Gewinne sorgen soll.

Bei qualitativ hochwertigen Spielen – und bei guten Anbietern – ist das natürlich nicht möglich, allerdings zeigt auch eine solche Beschäftigung mit dem Thema, wie groß die Faszination von Glücksspielen bis heute ist. Alles in allem lohnt sich also ein Blick in die Geschichte des Glücksspiels, die immer wieder für interessante Anekdoten gesorgt hat und in der es viele spannende Facetten gibt, die man heute kaum noch glauben kann.

Moderne Variante: Spielen im Internet

Erst im Laufe der letzten Jahre hat sich eine ganz neue Variante von Glücksspielen etabliert. Immer häufiger werden diese Spiele heute nämlich auch im Internet angeboten. Dort haben die Kunden von Online Casinos die Chance, ihre Einsätze sehr komfortabel zu platzieren, zudem stehen ihnen alle Spiele meist auch in einer kostenlosen Testversion mit einem virtuellen Guthaben zur Verfügung. Wer dann auf echte Einsätze vom PC oder Smartphone aus umsteigen möchte, muss ein wenig Guthaben auf sein Konto beim jeweiligen Portal einzahlen, damit sind diese Einsätze dann möglich.

Eventuelle Gewinne fließen natürlich ebenfalls auf das Konto, dieses Geld können sich die Nutzer dann später auszahlen lassen. Aufgrund des enormen Wettbewerbs zwischen den vielen Online Casinos im Internet vergeben die Betreiber dieser Portale zudem oft den einen oder anderen Bonus für Einzahlungen auf das eigene Konto hier im ausführlichen Vergleich. Mit solch einem Bonus sind ebenfalls echte Gewinne möglich, allerdings muss man dafür gar kein Risiko mit seinem eigenen Guthaben eingehen.

Chinesen spielten schon vor 4000 Jahren

Aus dem frühen China gibt es Aufzeichnungen, die belegen, dass dort schon um das Jahr 2300 v. Chr. das Glücksspiel eine wichtige Rolle spielte. Damals ging es jedoch nicht um kleine Gewinne auf der Straße, sondern um das Schicksal ganzer Regionen, die auf diese Weise von Adligen gewonnen oder verloren wurden. Im Jahr 100 v. Chr. wurde auch in Europa solch ein Spiel zum Schlichten eines Streits genutzt. Der schwedische König gewann damals den Bezirk Hising für sein Reich dazu, da er im Spiel gegen den norwegischen König zwei Sechsen hintereinander würfelte.

Die ersten Sportwetten hingegen gehen auf das antike Griechenland zurück, wo die Olympischen Spiele zum ersten Mal veranstaltet wurden. Während die Athleten um das Preisgeld für den Sieger kämpften, wurde auf den Tribünen viel Geld mit Wetten auf den Ausgang der Wettbewerbe gewonnen und verloren. Im Rom der Antike waren solche Wetten mindestens ebenso beliebt. Einige Intellektuelle sahen das Glücksspiel sogar als Metapher für das Leben an.

Erste Ansätze der Wissenschaft

In der Renaissance beschäftigten sich Wissenschaftler zum ersten Mal ernsthaft mit Glücksspielen. Das führte unter anderem dazu, dass die Wahrscheinlichkeitsrechnung in ihrer heutigen Form geboren wurde. Darüber hinaus entstand in dieser Zeit das Roulette, das bis heute auf der ganzen Welt viele Freunde gefunden hat.

Obwohl sich im Laufe der Jahrzehnte viele Menschen daran versucht haben, eine perfekte Strategie für Gewinne bei Roulette zu finden, hat der Erfinder ein so geniales Konzept entwickelt, das sich nicht überwinden lässt. Natürlich sind dabei Gewinne möglich, diese hängen jedoch allein vom Zufall ab, nicht von der Strategie beim Platzieren der eigenen Einsätze. In ähnlicher Form gilt das auch für andere (moderne) Spiele wie Blackjack oder Baccarat. Beim Poker hingegen kann man sich mit guter Taktik einen Vorteil verschaffen.

Bildnachweis: Von Thomas Wolf  (www.foto-tw.de) [CC BY-SA 3.0] via Wikimedia Commons

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