Generation Y: Schöner Begriff mit wenig Inhalt

„In der Generation Y gibt es so wenige digitale Ureinwohner wie unter denen, die 1968 jung waren, Revolutionäre waren.“

Jochen Stahnke rechnet für die FAZ mit dem Unsinn von Generationenkohorten wie Babyboomers oder Generation Y ab: „Oft sind die Gemeinsamkeiten mit dem eigenen Großvater größer als die mit den angemaßten Propheten der eigenen Generation. Generationenbegriffe wie „Y“ ergeben nur für jene Sinn, deren Daseinszweck darin besteht, Menschen einzuteilen und Kohorten Wesensmerkmale, Verhaltensweisen und Wunschvorstellungen unterzujubeln.“

Quelle: Unsinn mit Y (FAZ, 22. November 2013)

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