Julia Lehrter

Mein Berlin ist …

… ist unkonventionell, um jeden Preis anders, es lässt mich jeden Tag wissen, dass ich ihm völlig egal bin und ich liebe es. Ich bin gerne eine von Millionen, eine von Millionen Verrückten, Träumern, und bei- rot -über- die -Ampel- Gehern, die nachts nicht schlafen und tagsüber feiern.

Im Coffee Shop bestelle ich …

… einen Chai Tea Latte, die mit Abstand beste überteuerte Idee, die Starbucks je hatte.

Wenn ich ein Stadtteil wäre …

… dann wäre ich Kreuzberg. Jahrelang hat keiner geglaubt, dass in der Bruchbude irgendwo Potential für irgendetwas zu finden wäre. Aber jetzt blüht es in seinem eigenen Wahnsinn auf und das ist auch gut so.

Auf was ich morgens nicht verzichten kann…

… ist literweise Kaffee und mein iPod für den Weg zur Uni. Ich glaube andernfalls würde ich einfach in der S-Bahn einschlafen und in Potsdam wieder aufwachen. Studenten sind nachtaktive Lebewesen und für den Morgen nicht geschaffen.

Die am meisten genutzte App …

…ist Whatsapp, dicht gefolgt von CandyCrush. Es gibt nichts besseres um sich Wartezeit an S-und U-Bahnhöfen zu vertreiben. Und wenn man die Pünktlichkeit der öffentlichen Verkehrsmittel in Berlin kennt, weiß man warum ich diese Apps wirklich oft und intensiv nutze.


Artikel von Julia

Geld oder Leben? Eine Hommage an die Brotlose Kunst

Der Weg muss gerade sein, erfolgsversprechend und einfach zu erklären. Dabei machen doch die Unsicherheit, die Muße und das ständige Auf und Ab das Leben so spannend. Wie wichtig ist Erfolg, Geld und Jobsicherheit – das wollte Terminal Y von zwei Menschen, wissen, die sich ganz bewusst für die brotlose Kunst entschieden haben.

Sieben Weihnachtsgeschenke, bei denen es garantiert keine langen Gesichter gibt

Weihnachten ist knapp einen Monat entfernt und wer sich nicht am 24.12.  panisch fragen will, „wie lange haben die Geschäfte noch offen?“, sollte rechtzeitig über die passenden Geschenke nachdenken. Terminal Y hat ein paar Vorschläge für Dich.

Kulturtipp für kalte Wintertage: Die neue Ausstellung von Semra Sevin

Die Ausstellung Metropolitan Angel von Semra Sevin in der Berliner Carpentier Galerie besteht aus zwei fotografischen Werkreihen. Die eine zeigt Bodyrefelections. Diese Mehrschichtigen Aufnahmen von Menschen lassen die Wirklichkeit in vielschichtigen Perspektiven verschwimmen.

Eine kleine Geschichte über eine Menge Flaschen

Nach einer ausschweifenden WG-Party vor einigen Wochen, war ein Berg von leeren Bierflaschen stehen geblieben. Und mit Berg meine ich auch einen Berg. Die Flaschen standen überall herum. In der Küche, in der Abstellkammer, auf dem Balkon. Einfach überall. Wo man sich auch befand, man fand Pfand.

Was machst du eigentlich den ganzen Tag? Neues Magazin bringt Arbeitsalltage näher

Jeden Morgen in der U-Bahn sehe ich all diese hektischen Leute um mich herum, die irgendwie irgendwohin müssen. All diese Menschen haben eine Aufgabe, die sie für ungefähr 40 Stunden in der Woche erfüllen müssen. Wie ich diese 40 Stunden in der Woche verbringe, weiß ich ziemlich genau, aber was machen all diese Menschen um mich herum?

A guide through Lisbon

Lisbon might be a city which is not on everybody´s To-Do-List. But better think twice: Lisbon combines historical places and vacation feeling in a special way.

Event Inc: Locationsuche 2.0

Bei jeder Urlaubsplanung greift man mittlerweile auf Portale zurück, um Unterkunft und Flugticket zu buchen. Wo aber sucht man nach den coolen Locations, den besten Caterern und den angesagten Fotografen für ein Event?

Vegan war gestern: Ein Interview mit einem Frutarier

Ernährung wurde noch nie so heiß diskutiert wie heute.  Dabei ist Essen auch eine ethische Frage geworden. Ist es richtig Tiere, zu essen? Oder überhaupt tierische Produkte zu nutzen? Immer mehr Menschen entscheiden sich deswegen für eine vegane Ernährungsweise und verzichten auf Fleisch, Milch, Eier und sogar auf das Tragen von Leder.

Kein Kostüm an Karneval? Kein Problem – Terminal Y hilft

Ob ihr es glaubt oder nicht – es ist mal wieder Karnevalszeit. Wenn ihr wie ich ein ehemaliges Dorfkind seid, das nach dem Abitur Landflucht begangen hat, dann dürfte das Wort Karneval einige horrarartige Flashbacks von Zeltpartys hervorrufen. Für alle, die diese Zeit warum auch immer lieben, hat Terminal Y ein paar DYI Last Minute Kostümideen zusammengestellt.

Shaving is for Pussies: Hausbesuch beim Bartmann

Das beste Stück des Mannes ist sein Bart. Nachdem in den 1970ern plötzlich jeder fleißig Rasur betrieb, ist der Vollbart wieder voll in. Terminal Y hat den Figaro des Flaums in seinen eigenen vier Wänden besucht und alles über Bärte erfahren, was man wissen kann und wissen sollte.

Kein Kommerz beim Kwanzaa: Ein Feiertag für Familie, Gemeinschaft und Kultur

Lange Gesichtern beim Auspacken der Geschenke und in jedem Geschäft erschlägt uns die Weihnachtsdekoration. Kommerzfreie Feiertage sind für uns fast schon undenkbar. Kwanzaa ist da eine erfrischende Abwechslung. Bei dem Fest geht es ausschließlich um Familie, Kultur und Gemeinschaft.

Instinktiv verteidigen: Was bringt die Kampfsportart Krav Maga?

Krav Maga ist eine Kampfsporttechnik, die das israelische Militär einsetzt. Wir haben Krav Maga ausprobiert und festgestellt: Im Ernstfall ist tatsächlich nur auf die Instinkte Verlass. Deshalb sollte man nicht die Muskeln, sondern die Instinkte trainieren.

Das Gefecht ums Geschlecht: Wissen wir nicht mehr, wer wir sind?

Die Frage nach dem Geschlecht ist einfach, denn es gibt ja nur zwei. Das heißt, eigentlich gibt es nur zwei, männlich und weiblich, jedenfalls stand das in den letzten Jahrtausenden für die Menschheit fest.

Mediating War: Die Augen des Krieges

Mediating War, so heißt eine Ausstellung, die noch bis zum 28. November 2015 im Sprechsaal in Berlin zu sehen ist. Die Ausstellung zeigt 15 Kriegsfotografien von Pulitzer-Preisträgern (Pulitzer-Preis ist sowas wie der Oscar für Journalisten) sowie darauf zugeschnittene Video-Installationen.

Let there be light in the city of night

Berlin ist eine Partystadt. Sperrstunde? Ein Fremdwort. Es wird gefeiert und in der Nacht sind alle Katzen grau, wie man weiß. Doch einmal im Jahr, im Oktober, wird die City of night in buntes Licht getaucht und erscheint als ein großes, strahlendes Gesamtkunstwerk.

Nichts los im TV: Wie das Fernsehen sich selbst abschafft

Seit dem Mord an „Wetten, dass…?“ zeigen sich die beiden größten Probleme des deutschen Fernsehens: Der Mangel an Innovation bei den öffentlich-rechtlichen Sendern und der Mangel an Schamgefühl bei den Privaten. Ein Kommentar zur Fernsehlage der Nation.

Geld verdienen fürs Studium? Das sind die 4 nervigsten Studenten-Jobs!

Was fehlt jedem Studenten noch dringender als Motivation oder Longpapes? Genau, Geld. Und um an dieses zu gelangen, hat der eine oder andere bestimmt schon einige wirklich furchtbare Jobangebote angenommen. Terminal Y hat sich einmal umgehört und die vier nervigsten Studentenjobs zusammengestellt.

Griechenland: The Never Ending Headling

Kaum ein Tag vergeht ohne eine Schlagzeile über Hellas. Es ist ein ergiebiges Thema. Hierzulande wird es wohl kaum einen Stammtisch geben, der noch nicht über diese Sache da in Griechenland debattiert hat. Der Tenor ist meist einstimmig: „Kein Geld mehr für die Griechen. Das ist ein Fass ohne Boden“. Doch Griechenland und seine Bürger leiden, und das weitaus mehr, als gezeigt wird.

New York: Gut fürs Business, schlecht für die Kunst

Die Modemetropole ist wirtschaftlicher Dreh- und Angelpunkt und immer noch der Traum vieler erwartungsvoller Berufsanfänger. Aber die Kunstszene kann sich die hohen Preise nicht mehr leisten.

(K)ein Europa ohne Griechenland

Das Vaterland der Demokratie hat gewählt und zwar ganz links. Mit der Regierungsübernahme der SYRIZA hat der neue Ministerpräsident Alexis Tsipras nun die Fäden in der Hand und sein Ziel ist klar: das Ende der deutschen Sparpolitik.

Die Frau, die sich selbst heiratete: Grace Gelder im Interview

Der favorisierte Beziehungsstatus der Generation Y: Mingle. Diese Wortneuschöpfung setzt sich aus den Begriffen “mixed” und “Single” zusammen. Warum dann nicht auch gleich sich selbst heiraten? Grace Gelder tat’s und Terminal Y sprach mit der Fotografin aus England.

Karriere mit Pumps und Mascara: Frauen in Männerdomänen

Wie fühlt es sich an, wenn Frauen Karriere in klassischen Männerberufen machen?

Vom Acker in den Altbau

Dorfkinder in der Großstadt. Was lockt die Jugend vom Land in die Stadt? Eine Selbsterfahrungsbericht.

Hoffnung auf dem Start-Up-Markt: Interview mit Dennis Beste von nexx.tv

Wie entwickelt man eine Geschäftsidee und was braucht ein neu gegründetes Unternehmen, um langfristig erfolgreich zu sein? Einsichten eines Gründers.

Bunt, bunter, Holi-Festival

Menschen kommen, feiern und schmeißen buntes Pulver in die Luft. Warum? Weil alles so schön bunt wird und das Ganze einen Riesenspaß macht.

Warum UNICEF in Berlin das Christkind schon im Sommer losschickt

Deutschland spendet gerne. Vor allem zu Weihnachten. Daher verlegt UNICEF kurzerhand das Weihnachtsfest in den Spätsommer. Ein gelungener PR-Coup.

Poledance: Vom Eros-Center zu Olympia

Wie es ein Sport schaffte, sich erfolgreich vom Schmuddel-Image zu lösen und einen weltweiten Trend auslöste.

Sport: Die neue Trendreligion

Es geht nicht mehr nur um Mode: Der eigene Körper wird immer stärker zum Dreh- und Ankerpunkt moderner Begehrlichkeiten. Daher wundert es nicht, dass Anbieter wie Size Zero erfolgreich durchstarten.

Arm aber Sexy: Verhütung auf Staatskosten

In Berlin gibt’s Pille und Kondome für Studis für lau. Ein praktischer Spartipp, dessen gesellschaftliche Bedeutung allerdings gar nicht so ohne ist.

Straßen aus Zucker. Wie Menschen auf der Straße politische Haltung zeigen

Die Alternative zum Straßenfeger heißt Straßen aus Zucker und ist ein durch und durch linkes Blatt – eine Seltenheit in der heutigen Zeitschriftenlandschaft, wo schon eine Nähe zur SPD als linke Position gewähnt wird.

 

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